Samstag, 27. September 2014

Blogtour mit Überraschungen zu "Tameha-Gene tanzen nicht" !



Hey Ihr Lieben Bücherwürmer,
kennt ihr schon das neue Buch „Tameha-Gene tanzen nicht“? Nein?
Dann erfahrt ihr heute im Rahmen einer Blogtour alles über die Hauptperson Tameha und könnt gleich noch das Buch & weitere Extras gewinnen!


Heute macht die Blogtour von Tameha bei mir halt und ich werde euch Hauptperson Tameha näher vorstellen. Und was macht sich da besser, als ein Interview? 

-Welche Eigenschaft würdest du gerne haben?
Es wäre wirklich praktisch, wenn ich mehr Talent für Musik hätte. Beim Tanzen finde ich den Takt immer, aber ich fände es schön, Klavier spielen zu können. Wenn ich mir aber irgendetwas aussuchen dürfte, egal was und egal ob es möglich ist, dann hätte ich am liebsten die Eigenschaft, unsichtbar zu werden: Ich bin dann doch neugierig aber einfach zu höflich, um andere Menschen auszuspionieren. Unsichtbarkeit wäre da schon ganz praktisch!

-Was ist- außer dem Tanzen- etwas sehr wichtiges in deinem Leben?
Ich bin an sechs Tagen der Woche für jeweils sechs Stunden im Tanzstudio – für anderes bleibt da nicht viel Zeit. Meine Familie ist mir aber schon wichtig. Mein Großvater lebt zwar auf dem Land, aber wir besuchen ihn regelmäßig. Wäre ich nicht Tänzerin, fände ich es wahrscheinlich interessant, wenn die Musik meine Leidenschaft wäre, weil Musik mir schon wichtig ist. Eine Pianistin zum Beispiel ist wie eine Tänzerin, die nur ihre Finger nutzt. Sie kann die Musik nicht nur begleiten sondern selbst erzeugen.

- Du bist 16 Jahre alt, mit vielen Jahren hast du angefangen zu tanzen? Und wann ging es mit Spitze tanzen los?
Dass ich eine Tänzerin bin, wusste ich schon immer – schließlich haben meine Eltern und die Ärzte das vor meiner Geburt festgelegt. In meiner ersten Tanzstunde war ich, als ich zwei Jahre alt war und seitdem sind es jede Woche mehr Tanzstunden geworden. Als ich neun Jahre alt war, habe ich meine ersten Spitzenschuhe bekommen. Ich glaube, meine Großmutter zum Beispiel hat ihre erst bekommen, als sie schon zwölf war – aber damals konnten die Ärzte auch noch nicht nachhelfen, wenn es nicht direkt klappte.

-Sei ganz ehrlich, bist du manchmal neidisch auf deine beste Freundin Bea?
Solange ich denken kann, trainieren Bea und ich zusammen – natürlich ist man da manchmal neidisch aufeinander, aber für mich war sie nie eine echte Konkurrenz. Ich weiß nicht warum, aber Beas Füße sind einfach nicht so kräftig wie meine. Vielleicht haben ihre Eltern einfach vor ihrer Geburt vergessen, die Ärzte zu bitten, ihrer Tochter besonders kräftige Füße zu geben.

 - Vor einem Wettkampf übst du viel, aber was ist, wenn du deine Erwartungen nicht erfüllen kannst? Blickst du nach vorne oder ärgerst du dich lange?
Meine Erwartungen sind hoch, deshalb weiß ich, dass ich sie nicht immer erfüllen kann. Ich vertraue darauf, dass meine Gene und mein Körper mir bis ganz nach oben helfen werden, aber den Traum haben viele. Ich glaube schon, dass ich jemand bin, der eher nachtragend ist – auf der anderen Seite ist das aber nur mein Ehrgeiz und ohne ihn hätte ich es nie so weit gebracht.


-Bücher, was sagst du dazu? Liest du oft? Oder eher nicht?
Du meinst echte Bücher? Mein Großvater hat noch einige davon im Regal stehen. Ihre Seiten waren angeblich früher ganz weiß, aber mittlerweile sind sie vergilbt. Wenn ich wollte, dürfte ich sie mir wahrscheinlich ansehen. Als ich noch jünger war, hat mir mein Großvater manchmal daraus vorgelesen. Solche Bücher gibt es heute zwar nicht mehr, aber die Geschichten daraus fand ich trotzdem spannend.

- Und wie ist es mit der Schule? Welches Fach magst du am liebsten? Und welches gar nicht?
Ich gehe seit einigen Jahren nicht mehr zur Schule – jedenfalls nicht mehr in eine richtige Schule. Ich habe eine Lehrerin, die  in einer anderen Stadt wohnt und mir meine Aufgaben über das Internet schickt. Am liebsten mag ich Deutschunterricht, weil das sowohl kreativ ist aber es auch bestimmte Aufgaben und Handlungsmuster gibt – ein bisschen ist es also wie Tanzen.

-Sommer, Frühling, Herbst oder Winter?
Frühling? Herbst? Davon hat mir mein Großvater einmal erzählt! Das waren Jahreszeiten, die es noch gab, als mein Großvater noch ein Kind war. Ich bin mir gerade gar nicht sicher, ob meine Eltern die Jahreszeiten auch noch mitbekommen haben. Mittlerweile gibt es noch den Sommer und den Winter – aber obwohl die Medizin mittlerweile Menschenleben kontrollieren kann, kann noch immer niemand den Sommer und den Winter erklären. Stattdessen wechseln sie sich immer schneller ab. Voraussagen lässt sich das Wetter deshalb schon lange nicht mehr.

Also ich finde Tameha ja super. Und Ballett finde ich ja auch ganz toll!
Habt ihr jetzt Lust auf das Buch „Tameha-Gene tanzen nicht“? Dann macht am besten beim Gewinnspiel mit(HIER) und mit ein bisschen Glück besitzt ihr bald eines der Bücher.
Das war es aber noch nicht. Unter jedem Blogpost der Teilnehmenden findet ihr eine Textstelle und zwei mögliche Antworten.  Je nachdem welche zwei Symbole ihr gewählt habt, könnt ihr dies bei einem Formular  angeben und zwei tolle Wundertüten passend abgestimmt auf Tameha und Bo gewinnen! Weitere Informationen findet ihr dazu hier!
Ich wusste, dass das nicht stimmte. Wessen Körper alles hatte, um zu tanzen, der durfte sich von schlechten Tagen nicht ablenken lassen.
Verbissen verdrehte ich die Augen. Und dies war mein schlechter Tag, auch wenn das schwierig zu akzeptieren war.

Ich bin auf jeden Fall schon unglaublich gespannt auf Tameha-Gene tanzen nicht!
Morgen geht es hier  weiter, dort findet  ihr weitere spannende Informationen!

Liebe Grüße
Lena

Kommentare:

  1. Liebe Lena,

    danke für den schönen Beitrag!

    Das Interview finde ich ja super - Tameha ist mir auch einfach ans Herz gewachsen ;)

    Liebe Grüße,
    Marie

    AntwortenLöschen
  2. Hallo und guten Tag,

    Danke für das interessante und nett geführt Interview .
    und heute wieder ein Herz für meine Sammlung.

    LG..Karin..

    AntwortenLöschen

Schön, dass du ein Kommentar hinterlassen willst. Ich freue mich über jede Nachricht♥