Montag, 3. März 2014

Rezension: Emily Murdoch: Wenn ihr uns findet



Die Geschichte beginnt in einem Naturschutzgebiet in den USA, wo die 15 Jährige Carey und ihre jüngere Schwester Nessa zusammen mit ihrer Mutter in einem heruntergekommenen Wohnmobil, ohne fließendes Wasser und Strom leben.
Dieses Mal ist die Mutter länger weg als je zu vor und Carey hat zu kämpfen, dass jeden Tag etwas Essbares auf den Tisch kommt.
Plötzlich tauchen zwei Fremde mit einem Brief ihrer Mutter auf, in dem steht, dass sie sich nicht länger um ihre zwei Töchter kümmern kann.
Carey und Nessa kommen zu ihrem Vater( den sie nicht kennen) und seiner neuen Familie, beide mit ihren eigenen Problemen: Nessa will nicht reden und Carey kann sich nicht an ein Leben ohne Wald gewöhnen, und je mehr Zeit vergeht desto mehr kommt ihre dunkle Vergangenheit ans Licht.


Erstmal muss ich sagen, dass das Buch keine leichte Lektüre zum Ablenken ist die man mal nebenbei liest.
Die Liebe von Carey zu ihrer Schwester hat die Autorin toll beschrieben.
Man sieht in der Geschichte, wie das Aufwachsen/ Ihre Kindheit die Menschen verändert.

Ein bisschen unrealistisch war, dass Careys Mutter drogenabhängig und  manisch depressiv ist und dann noch alleine die Kinder großzieht und obwohl nach ihr gefandet wird, findet sie keiner…

Ich gebe dem Buch diese Bewertung in Schulnoten:2 ( gut) 


Deutscher Titel: Wenn ihr uns findet
Verlag: Heyne Verlag
Seitenzahl: 304
ISBN-13: 978-3453534346
Preis: 15,99€

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